Donnerstag, 11. Juni 2009
Der letzte Stop.jpg
Gesendet mit BlackBerry von Vodafone
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Also das nenn ich doch mal ein gutes Zeichen. Ausgerechnet fuer mich nen DEG-Bus. Manchmal ist der Leubi echt zu was zu gebrauchen ;-)
Stimmung ist gut, sitzen im Bus und sind angeblich um 20 Uhr in Mailand. Ich lasse mich mal ueberraschen. Werde dann gleich mal schlafen, I'm Moment ist nix zu tun. So viel Ruhe hatte ich um diese Zeit in den letzten Wochen nie, muss ich also ausnutzen.
Bin gespannt, ob das klappt, die Aufregung nimmt doch zu. Freue mich so wahnsinnig auf die Tour und kann es echt nicht recht erwarten, bis es los geht. Gehe dem Rest des Tour-Boards schon auf die Nerven, weil mich ueberall einmische, obwohl ich von nix Ahnung habe. Bin einfach zu hibbelig. Denke es ist fuer alle gut, wenn ich schlafe ;-)
Kleiner Hinweis noch: Es werden immer noch Spenden angenommen :-D
Lieben Gruss
Ingo
Gesendet mit BlackBerry von Vodafone
Mittwoch, 10. Juni 2009
Nur noch eine Nacht
Morgen dann halb sieben Am Seestern 3 in Düsseldorf. Werde eine Kanne Kaffee mit bringen, brauche das dann morgens. Statt Zigarette sozusagen ;) Flasche Bier wäre zwar irgendwie cooler, aber könnte komisch wirken. Abi-Zeiten sind schließlich schon was länger vorbei. Dann einchecken, ab in den Bus und um 8 Uhr geht's los. 12-14 Stunden fahrt, eine Nacht Hotel und dann sind wir "on the road". Da gibt's dann kein "och neeee, ich warte lieber auf Sonne", da wird um 9 Uhr los gefahren. Das bedeutet halb acht aufstehen, alles einräumen, frühstücken und los. Viel Ruhepausen wird es auf den ersten Etappen nicht geben, fürchte ich. Da kann man keine Rücksicht auf die müden Knochen nehmen, keine auf den Muskelkater. Zum Glück ist die Zeit um darüber nachzudenken viel zu knapp und wenn man dann endlich Zeit zum Jammern hätte, sitzt man schon seit 5 Km auf dem Sattel.
Wenn ich mir so vorstelle, wie wir da mit 200 Radfahrern in Mailand los fahren, dann verknotet es sich wirklich schon leicht im Bauch. Alle klingeln, Applaus von den Zuschauern, langsam sortieren sich die Gruppen und dann fährt man auf die Berge zu. Mensch, da überläufts mich fast. So, genug von meinem Gefühlsleben, muss noch Listen machen, was ich alles noch besorgen muss, damit ich die Tour überstehe.
Ihr lest morgen per Blackberry mehr, dann wieder unter meinem Pseudonym "Michael Hufelschulte" ;) Geht leider technisch wohl nicht anders, alle die posten heißen dann Michael Hufelschulte, weil er das Blog angelegt hat. Aber ihr werdet meine Blogs schon erkennen :)
Viel Spaß
Ingo
Dienstag, 9. Juni 2009
Runter ist schlimmer als rauf...
Nach der Kehre unten Brille aus, niedrigen Gang rein "auf der Tour kann ich es mir auch nicht aussuchen" und auf's warm werden freuen
Nach ca. der Hälfte des Berges die ganze Tour verfluchen, in Frage stellen, wozu das alles gut sein soll, sich ärgern, dass man die Brille wieder angelassen hat und Wasser und Schweiß von innen dagegen tropfen, Michael Leuenberger physische Schmerzen wünschen und "nochmal fahr ich hier nicht hoch" grummeln. Nach zwei Dritteln die Freude über den erneuten Erfolg langsam über den Frust siegen lassen, dem Wettergott ein "ist das schon alles, was Du drauf hast, Du Lusche" entgegen schleudern, Michael in Gedanken um Verzeihung bitten, mal kurz aus dem Sattel gehen, weil es doch ganz schön heiß am Hintern wird und dann so langsam anfangen, sich vor der Abfahrt zu fürchten.
Nach der Kehre oben die Sonnenbrille an, damit einem nicht Dreck, Wasser sowie Schnecken- und Regenwurmleichenteile in die Augen fliegen, höchsten Gang rein, über die miese Sicht fluchen, Fahrt aufnehmen.
Auf der Hälfte den Berg runter denken "ist doch gar nicht so schlimm", ein paar Schluck trinken, sich auf die Kneipe zum Aufwärmen freuen, wenn man hier fertig ist.
Nach zwei Dritteln die ganze Tour verfluchen, Michael in Gedanken schmerzhaft zu Tode foltern, frieren wie nackt im Schnee, weil der Wettergott - das herzlose Monster - wohl noch was zugelegt hat, sich wundern, dass man die Eisklumpen am Ende des Armes noch bewegen kann, sich vornehmen, beim nächsten Mal ganz langsam bergab zu fahren.
Dann wieder Brille aus (wenn man es nicht vergisst), niedrigen Gang rein, "auf der Tour kann ich es mir auch nicht aussuchen"...
Bei der letzten Abfahrt habe ich mich nur noch nach der nächsten Kneipe gesehnt. Lecker Pasta mit Soße, ne Kanne heißen Kaffee, heißen Pudding und nen Platz direkt neben der Heizung. Ich war nass bis auf die Haut und hatte mit Sicherheit Gefrierbrand an den Fingern und vor allem den Füßen. Blöd nur, dass in dem kleinen Kaff gerade alle Kneipen geschlossen hatten. Die Hölle!
Was blieb mir übrig als nach Hause zu fahren. Schade, dass mein Navi in der Satteltasche - nicht wasserdicht übrigens - lag. Denn den Weg nach Hause kenne ich nicht auswendig. Habe ihn dann ausgeschüttelt und unter eine Plastikfolie gelegt, mit so nem MagicWrap befestigt und versucht nach Hause zu finden. War nicht einfach, da die Folie von innen ständig beschlug und wenn ich die am Bildschirm festkleben wollte, hat sich der Navi dank Touchscreen immer verstellt. Zudem war der auch von innen ziemlich nass, ich hatte also wirklich Schiss, dass er mir mitten auf dem Feld den Geist aufgibt. Aber - mal ein bisschen Werbung - liebe Leute, Falk hat da offensichtlich wirklich Qualität produziert. Kein Ausfall, keine Macken, mein M4 2nd Edition hat mich sicher aber kalt wie ein Skelett nach Hause gebracht. Heizung ist noch nicht eingebaut.
Irgendwann wird jeder Meter zur Qual, aber ich habe es geschafft und nach einer Stunde bei gefühlten 1000 °C unter der Dusche und bei einer heißen Tasse Kaffee in eine warme Wolldecke gemümmelt, die Größe des Egos verdoppelt sah die Welt schon wieder besser aus. Schließlich hat mein gewechselter Reifen auch gehalten, hatte ja zwischendurch immer mal gehofft, der würde den Geist aufgeben und mir eine willkommene Ausrede liefern. Komisch eigentlich, dass man sich immer wieder Dinge wünscht, die gar nicht gut für einen sind. Denn so wie es jetzt gekommen ist, war doch alles viel viel besser. Ich habe noch eine gute Vorbereitung gehabt, mir bewiesen, dass ich 1000 Höhenmeter an einem Tag schaffen kann, mein Durchhaltevermögen gestärkt (neudeutsch: Mental Fitness) und meine Reparatur kann endgültig als erfolgreich betrachtet werden. Das Leben kann so einfach sein :)
Was auch noch super ist, Mittwoch könnt ihr mich auf Antenne Düsseldorf hören und auf CenterTV sehen. Nehme an, dass kommt bei CenterTV wieder ab 20:30 im Düsseldorfer Sport. Antenne weiß ich nicht, Termin ist um 11 Uhr. Freu mich schon drauf, vielleicht kriegen wir ja noch ein paar Spenden zusammen. Im Moment scheint es, als würde mein Wunschziel nicht erreicht. Aber ich verlasse mich da mal auf Euch.
Einzig leicht negative Tendenz kommt von meinen Schürfwunden des Vorwochentrips. Die eine war ja an einer Stelle, die man gemeinhin zum Sitzen benutzt. Wurde am ersten Tag noch beim sitzen was heiß, aber danach habe ich eigentlich nix mehr gespürt. Wer die Heilung von Schürfwunden jedoch mal hinter sich hat, weiß, dass sie nach ein paar Tagen anfangen unignorierbar zu jucken wie eine Fantastillionen Mückenstiche. Denkt mal kurz drüber nach, was das für eine Außenwirkung hat...
Mein zwischenzeitlicher Abschied "Macht mit!" wäre hier sicherlich fehl am Platze, daher einfach nur
Tschö :D
Ingo
P.S.: IN 2 TAGEN GEHT ES LOS!!!!!!
Montag, 8. Juni 2009
L'ultimo allenamento
Non si poteva mancare l'appuntamento con la montagna.
La terra pugliese, pur meravigliosa per numerosi aspetti, non aveva finora offerto ai nostri tre ciclisti che lavorano negli uffici di Bari l'occasione per provare le gambe in salita: sì, qualche saliscendi era stato fatto ma una salita vera e propria ancora no. Dopo aver saltato alcune uscite di gruppo, Fabrizio, Grazia e Pino si sono dati appuntamento Domenica 7 Giugno, ultima occasione di allenamento prima della partenza: la meta era il Monte Sant'Angelo, 850 metri d'altezza e praticamente altrettanti di dislivello.

Dopo aver posteggiato le macchine si sono fatti i primi chilometri, per preparare la gamba, fino ad arrivare a quel punto da cui... inizia il "calvario". Da lì in poi ognuno doveva fare affidamento sulle proprie forze, non serve più stare a ruota per tirare il fiato, poichè quando le pendenze iniziano ad aumentare restano solo le proprie gambe su cui contare.
A guardare questa foto sembra quasi di trovare qualche similitudine con qualche immagine già vista a proposito del San Gottardo, diciamo che questo è un buon assaggio. La freccia indica la nostra ciclista al termine delle sue fatiche.
Ma certamente la soddisfazione che si prova una volta giunti in cima è davvero grande!
Ecco quindi Fabrizio, Grazia e Pino, rilassati e pronti per affrontare l'intera settimana che ci aspetta; da notare la posa plastica del primo, per via della corsa contro il tempo dell’autoscatto!
Sponsor
GIOVE Srl gehört zur Gruppe Elda Ingegneria, die seit 1994 im Sektor der Infomobility tätig ist.Partner von NAVTEQ der auf die Anpassung von digitalen Karten für spezifische Anwendungen in großen Projekten im B2B Bereich spezialisiert ist.
Das Unternehmen produziert und vermarktet MyNav, das einzige Navigationssystem für die Straße und Outdoor, wird von verschiedenen Teilnehmern der GBI2009 verwendet.
Freitag, 5. Juni 2009
Gli Sponsor
Newmann s.r.l. è un'azienda di Treviso che propone soluzioni integrabili con il Sistema Informativo dei clienti, complete di tutte le funzionalità necessarie allo sviluppo del loro business.Le applicazioni di Newmann sono estremamente flessibili, adattabili a diversi mercati, essenziali ma curate dal punto di vista grafico, e consentono il perfetto interfacciamento con dispositivi bluetooth esterni (lettori barcode, smartcard, stampantine portatili).
La casa editrice Soiel International nasce nel 1980 con il periodico Office Automation, autentico precursore nella divulgazione tecnico-specialistica del neonato scenario dell'Information & Communication Technology; il rapido evolversi e diversificarsi del mercato ha poi fatto sì che negli anni successivi nascessero altri affermati prodotti editoriali. Nel 1993 nasce la Divisione Eventi, attiva nell'organizzazione di eventi seminariali e convegnistici mono e multiclient in risposta alla crescente domanda di comunicazione integrata da parte degli attori della new economy.Ad oggi la Società con le sue cinque testate e i numerosi appuntamenti convegnistici si pone come concreto punto d'incontro tra domanda e offerta nel mercato dell'ICT, potendo gestire sia progetti di comunicazione ad ampio raggio che su target più mirati.
Gulliver è una software house specializzata nello sviluppo di applicativi aziendali che utilizzano Internet o strumenti palmari e smartphone come mezzo veloce, economico e sicuro per l'integrazione dei servizi.Tali soluzioni, in particolare per quanto riguarda l'automazione della forza vendita e la raccolta dati, possono essere utilizzate all'interno dell'azienda o al di fuori di essa tramite una semplice connessione internet e un browser oppure con strumenti mobili quali palmari o smartphone. In particolare quest'ultima applicazione è facilmente personalizzabile e risulta estremamente adatta a essere utilizzata in numerosi e differenti contesti.
GIOVE Srl, società del Gruppo Elda Ingegneria, opera dal 1994 nel settore dell’Infomobility: partner di NAVTEQ, specializzata nella personalizzazione di mappe digitali per usi specifici nell’ambito di progetti su larga scala in contesto B2B, l'azienda produce e commercializza MyNav, l’unico navigatore che permette di navigare su strade e sentieri, che sarà utilizzato da alcuni gruppi partecipanti alla GBI 2009.
Ettore Vaninetti agenzia di rappresentanze internazionali lavora da oltre 15 anni su tutto il territorio nazionale distribuendo prodotti caratterizzati dallo stile moderno, dai materiali innovativi, dall'elevata qualità.Gli articoli trattati vanno dalle finte pelli ignifughe per l’industria dell’arredamento della casa e contract (hotel, ambienti medicali, estetica, centri benessere, comunità), alle pellicole per esterno per rivestimento di finestre e porte, fino ai tovagliati plastificati e tende doccia per la casa.
Am liebsten heute!
ha, ich lach mich weg. Da muss ich fast 40 Jahre alt werden, um das erste Mal erfolgreich einen Reifen zu wechseln. Ich habe den Reifen gestern aufgepumpt und heute war doch tatsächlich noch Luft drin. Ich mag Erfolgserlebnisse :)
Und Mensch, nur noch 6 Mal schlafen (wenn ich das 6. Mal überhaupt schlafen kann), dann geht es schon auf nach Mailand. Donnerstag 11.6.2009 um 7 Uhr ist Treffpunkt am Seestern, um 8 Uhr geht es dann im Bus Richtung Mailand. Die Fahrräder werden schon Mittwoch verladen, ansonsten bleibt nicht genug Zeit. Mit dem Bus nach Mailand, das dauert ja auch seine Zeit. Eine Nacht im Hotel und los zur Vodafone-Zentrale Italien. Da werden wir dann alle einchecken, morgens um 9.00 Uhr werden wir dort wohl von unserem Biggest Boss, Vitorrio Colao, verabschiedet, wollen schonmal einen symbolischen Scheck überreichen und schöne Fotos machen. Dann 7 Tage Rad fahren, bergauf und bergab, und am 18.6.2009 werden wir um 15 Uhr von unserem Oberbürgermeister begrüßt und ab ca. 15:30 Uhr geht die Welcome-Party los. OB Elbers hat die Schirmherrschaft übernommen, finde ich wirklich super. Dass er dann auch noch kommt und ein paar warme Worte verliert, freut mich so richtig. Also um sich die besten Plätze zu sichern, sollte man schon gegen 14:30 Uhr hier sein. Sonst verpasst man noch, wie über ZWEIHUNDERTUNDZWANZIG Radfahrer bei Vodafone einfahren. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie ich mich darauf freue. Und dann geben wir hier nochmal nen Scheck ab, da wir durchaus hoffen, dass auch auf der Fahrt noch Geld gespendet wird. Übrigens nur die Spenden, die heute noch überwiesen werden, zählen für die Fahrer und stehen schon auf dem Scheck, den wir in Mailand überreichen. Alles was später kommt, steht leider da nicht mehr drauf. Also gebt Euch einen Ruck und geht auf die Spendenhomepage, schickt ohne Ende SMS mit dem Betreff "gbi" an die 81190 oder benutzt den PayPal-Knopf auf unserer Homepage. Lieber jetzt als später, aber besser später als gar nicht :) Nicht, dass ihr denkt "Oh, prima, dann vergesse ich das heute, danach zählt eh nicht mehr". Neeneeneeneeneenee, so geht datt nich. Die Kinder freuen sich auch noch während der Tour und auf der Welcome-Party werden auch noch Spenden gesammelt. Also bitte, zückt Eure Scheckbücher, hackt in die Tastaturen und kommt dem Himmelreich ein klein wenig näher. Was gibt es schöneres als eine gute Tat. Und fast niemandem tun 5 Euro weh.
Morgen werde ich noch ein paar Mal hier den einzigen Berg hoch fahren, Montag ins Büro und bei entsprechendem Wetter nen kleinen Umweg zurück, dann ist erstmal Sense mit Training. Dann gilt alles oder nichts. Mir wird schon ganz schummrig im Bauch, wenn ich so darüber nach denke, Wahnsinn, was aus der Tour geworden ist, und was man mit Schweiß und gutem Willen auf die Beine stellen kann.
Auf der Party findet ihr mich wahrscheinlich meist am Caipi-Stand. Zumindest ist das der Plan. Mal schauen, was dann wirklich wird. Vielleicht haut mich der erste Caipi auch gleich so aus den Socken, dass meine Liebste mich direkt ins Bett fahren muss. Eigentlich finde ich aber, ich habe mir eine Party redlich verdient und möchte sie daher natürlich auch auskosten.
Also, auf zum Spenden und schreibt mal ein paar Kommentare, das geht jetzt! Wie wäre es z.B. mit einem schönen Abschiedsgruß für meinen Blog?
Lieben Gruß
Ingo

